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Vorteile eDSB

Der Beauftragte für den Datenschutz hat, um seine Aufgaben zuverlässig und unabhängig im Sinne der Betroffenen auszufüllen, eine besondere Rechtsstellung im Unternehmen. Dies drückt sich insbesondere in der direkten Unterstellung unter den Leiter (Vorstand, Geschäftsführer ...) der verantwortlichen Stelle aus, wird aber auch im besonderen Kündigungsschutz deutlich. Schon allein diese beiden Aspekte werfen schnell die Frage auf, welche Person in meinem Unternehmen ist den dafür geeignet. Darüber hinaus kommen noch die fachlichen Anforderungen, siehe Stellenbeschreibung. Kurz gesagt, es gibt einige Gründe den Beauftragten für den Datenschutz nicht im eigenen Unternehmen zu beschäftigen, sondern diese Aufgabe an mich, als externer Datenschutzbeauftrager, zu vergeben.

Hier noch die wichtigsten Stichworte:

  • Kurzfristige Verfügbarkeit der notwendigen Kompetenz
    Sofort nach der Aufnahme des Mandates als Datenschutzbeauftragter sorge ich dafür, dass Ihr Unternehmen den gesetzlichen Anforderungen zum Datenschutz gerecht wird. Eine Wartezeit für Schulung und Qualifikation entfällt naturgemäß, ich bringe die notwendige Qualifikation sofort mit.
  • Keine Kosten für Aus- und Fortbildung, Fachliteratur ...
    Ob ein Datenschutzbeauftragter nur 50 Mitarbeiter oder 1.000 Mitarbeiter betreut, der Schulungsaufwand ist immer gleich hoch. Mein Aufwand für die laufende Qualifikation verteilt sich auf mehrere Unternehmen, profitieren Sie davon.
  • Vermeidung von Interessenskonflikten
    IT-ler, EDV-Dienstleister, Personaler und Controller hätten sicher das notwendige Fachwissen, sind aber im DS immer befangen und werden von der Aufsichtsbehörde nicht akzeptiert.
  • Synergien aus der Erfahrung über mehrere Unternehmen hinweg
    Profitieren Sie von meinen gesammelten Erfahrungen. Nicht jedes Rad muss neu erfunden werden.
  • Keine (teil) Freistellung von Mitarbeitern für diese Aufgabe, kein Kündigungsschutz
    Der Datenschutz als "Nebenjob" hat häufig das Schicksal aller Nebenjobs, er leidet unter der Verantwortung für die Hauptaufgabe. Außerdem ist die Trennung von einem Datenschutzbeauftragten stark erschwert. Heute wissen Sie aber nicht was morgen notwendig ist. Mit mir gehen Sie eine feste Laufzeit ein, kündigen müssen Sie nicht.
  • Kalkulierbare Kosten für Ihr Unternehmen, Kosten für Aus- u. Fortbildung, Fachliteratur ... fallen nicht an
    bezüglich der Kosten treffen wir eine klare Absprache, versteckte oder nachgereichte Kosten gibt es nicht.
  • Fokus auf Datenschutz 
    damit kann das Thema kontinuierlich präsent gehalten werden und verliert sich nicht im Tagesgeschäft.
  • Keine Betriebsblindheit
    kein, "das machen wir schon immer so", sondern bewusstes Hinterfragen von liebgewonnen Gewohnheiten und (nur wenn nötig) Wandel zu datenschutzkonformen Verhalten.
  • Oftmals höhere Akzeptanz bei den Beteiligten
    interne Mitarbeiter müssen häufig viel Energie aufwenden, um als Fachmann akzeptiert zu werden.

Aufgaben im DS

Die Aufgabenstellungen im Datenschutz sind vielfältig. Beispielhaft zu nennen sind vor allem:

  • Hinwirkung auf die Einhaltung der relevanten Vorschriften (BDSG, TMG, Rechtsprechung ...).
  • Überwachung der ordnungsgemäßen Anwendung von DV-Systemen (insbesondere die Vorabkontrolle und die Anlage zu §9 BDSG).
  • Information und Schulung von Anwendern und Verantwortlichen zu datenschutzrelevanten Themen (Grundschulung mit Verpflichtung nach §5 BDSG, jährliche Unterweisung, lfd. Newsletter).
  • Zusammenfassen aller Informationen zur Erstellung der internen Verfahrensübersicht.
  • Erstellen und lfd. Pflegen des externen Verfahrensverzeichnisses.
  • Bearbeitung externer Anfragen zum Datenschutz, z. B. Auskünfte nach §34 BDSG, §4g BDSG, Information nach §42 BDSG.
  • Erstellen des jährlicher Tätigkeitsberichtes.